Seit vielen Jahren arbeite ich in verschiedenen grafischen Techniken, darunter Monotypie, Tuschezeichnung sowie Linol- und Holzschnitt. 2012 wandte ich mich erstmals der Radierung zu. Seit der Flüchtlingskrise 2015 inspiriert mich das Wort "Xenos" (griechisch für Gast, Fremder, älter auch für "hölzernes Götterbild"). Minimalistisch verkürzt, gleichwohl expressiv im künstlerischen Ausdruck, dient mir das Zeichen oder der Buchstabe X dazu, Fremdheit - die eigene, gefühlte in der Welt - und die Begegnung mit Fremden oder dem Fremden, auszudrücken.

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